Vierter Teil – „Impfen und Angst“

[Dies ist der vierte Teil einer Serie zum Buch „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ von Dr. Martin Hirte. Es geht um das Kapitel „Impfen und Angst“ Zur Einführung geht es hier entlang.]

In diesem Kapitel vertritt Hirte die These, es gäbe eine Art Kampagne, die zum Ziel habe, Angst zu erzeugen, um Menschen zum Impfen zu motivieren. Er wiederholt auch die These, Nebenwirkungen von Impfungen würden zu wenig erwähnt.

„Impfprogramme zur Ausrottung von Krankheiten entwickeln andererseits eine enorme Eigendynamik, da sie nur dann erfolgreich sein können, wenn möglichst rasch möglichst große Teile der Bevölkerung – in der Regel mehr als 95 Prozent – daran teilnehmen: »Die Details des Impfplanes sind relativ unwichtig im Vergleich zu einer möglichst frühzeitigen und möglichst vollständigen Durchimpfungsrate« (Schmitt 2001a). Medienberichte und Informationsmaterial zum Impfthema stellen daher einseitig die Gefahren von Krankheiten und den Nutzen von Impfungen in den Vordergrund.“ (Seite 18)

Der letzte Satz zeigt, dass dieselbe Realität von Menschen unterschiedlich wahrgenommen wird. In beinahe jedem Artikel zum Thema, den ich lese, steht, dass es Impfkomplikationen geben kann. Diese werden vermutlich jedoch nicht so sehr betont, wie Hirte es für richtig hält.

Was ist mit Eigendynamik gemeint? Das klingt so, als würde, wenn ein Programm erst einmal gestartet ist, niemand mehr etwas daran verändern können. Bedenkt man, dass der Versuch, Polio auszurotten mittlerweile seit Jahrzehnten nicht gelingt und es immer wieder Veränderungen gab (zum Beispiel wird seltener Lebendimpfstoff eingesetzt), ergibt diese Aussage keinen Sinn.

Im verlinkten Artikel erklärt Schmitt, aus meiner Sicht sehr sachlich, wie Herdenschutz funktioniert und wie man den Prozentsatz an geimpften Menschen berechnet, den man für einen wirkungsvollen Herdenschutz benötigt.

Argumentativ macht Hirte hier etwas, was sich durch das Buch zieht. Er unterstellt etwas, ohne dies auszusprechen. In diesem Fall die Annahme, den Verantwortlichen sei jedes Mittel recht, um eine hohe Durchimpfungsrate zu erreichen. Diese unterstellte Annahme nimmt er als wahr an und basiert seine Argumentation darauf. Darum unterstellt er den Verantwortlichen, Informationen nicht ausgewogen darzustellen. Betrachtet man Impfungen jedoch rational, überwiegen die Vorteile von Impfungen deren Risiken so enorm, dass eine Erwähnung der Risiken am Rande legitim ist und der Fokus auf die Risiken von Erkrankungen, die ungleich größer sind, berechtigt ist.

Für die von Hirte behaupteten Risiken gibt es keine belastbaren Belege, teilweise sind seine Behauptungen sogar widerlegt. Die Risiken von denen er spricht, existieren zum Großteil gar nicht. Bei LeserInnen entsteht jedoch der Eindruck, es würde etwas verschwiegen.

Auch juristisch sieht Hirte den Versuch, möglichst hohe Impfraten zu erreichen kritisch.

„Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Rüdiger Zuck sieht das Selbstbestimmungsrecht im Impfbereich gerade deswegen gefährdet, weil »das Allgemeininteresse an einer hohen Durchimpfungsrate bis zur Grenze jeglicher Abwägungsresistenz in den Vordergrund gerückt worden ist«“ (Zuck 2011). (Seite 18)

Diese Aussage stammt aus einem Gutachten für die GAÄD. Leider kann ich das Originalgutachten nicht abrufen, so dass ich nicht einschätzen kann, wie Zuck seine Aussage begründet und belegt. In dieser Form ist das die Meinungsäußerung eines Verfassungsrechtlers zu einem medizinischen Thema im Auftrag anthroposophischer Mediziner. Zuck war Maßgeblich am sogenannten Binnenkonsens beteiligt. Dieser besagt, dass bei der Beurteilung von Wirksamkeit einer Therapie keine wissenschaftlichen Belege benötigt werden, sondern es ausreicht, wenn die Mehrheit der Mitglieder einer Therapierichtung sich einig sind, dass die Therapie oder das Arzneimittel wirkt. Das spricht dafür, dass seine Kompetenzen nicht in der korrekten Einschätzung evidenzbasierter Medizin liegen.

Ich halte die Aussage für unsinnig, weil niemandem ernsthafte juristische Konsequenzen drohen, wenn er oder sie sich nicht impfen lässt. Für Ärzte mag das anders aussehen, das ist aber auch berechtigt, insbesondere wenn durch die Entscheidung Menschen zu Schaden kommen (Herr Zuck würde da widersprechen).

„Wichtigster Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit durch Behörden und Industrie ist es, Angst zu erzeugen, um die Impfmotivation zu erhöhen.“ (Seite 18)

Das ist eine Behauptung ohne Quelle. Es handelt sich um den persönlichen Eindruck von Herrn Hirte, der von seinen persönlichen Wertvorstellungen geprägt ist. Behörden sind interessiert daran, Informationen zur Verfügung zu stellen, die Menschen die Möglichkeit geben, „gesunde Entscheidungen“ zu treffen.

„Ein ganzer Forschungszweig hat sich mit der Frage beschäftigt, welches »Angstniveau« für diesen Zweck optimal ist.“ (Seite 18)

Auch hier fehlen die Quellen oder Belege. Hirte macht nicht deutlich, dass es sich um seinen Eindruck handelt und nicht um einen Fakt. Aus meiner Sicht widerspricht das der Intention des Buches, transparente Informationen für Eltern zu liefern.

„Die bewusste Auseinandersetzung mit den Themen Vorbeugung und Impfung, Krankheit und Sterben, mit dem Sinn des Lebens überhaupt wird auf diese Weise blockiert, die Menschen werden entmündigt, ihre Gesundheit wird abstrakten Zielen untergeordnet.“ (Seite 18)

Würde nicht die emotionale Beteiligung durch „Angstmache“ dazu führen, dass sich Menschen mehr mit diesen Themen beschäftigen? Was hätte die „bewusste Auseinandersetzung“ überhaupt mit Impfungen zu tun? Das klingt nach einer Gesellschaftskritik. Das ist legitim, sagt aber nichts darüber aus, ob Impfungen sinnvoll oder nicht sind. Eine Impfung dient keinem „abstrakten Ziel“, sondern dem Schutz eines Menschen vor einer Infektionskrankheit. Es dient der Vermeidung von unnötigem Siechtum und vorzeitigem Tod. Das klingt für mich nach sehr konkreten Zielen.

Eine Impfkommission hat die Aufgabe, sich mit dem Sinn und Unsinn von Impfungen zu beschäftigen und darüber aufzuklären und zu entscheiden. Sie hat nicht die Aufgabe, Lebensfragen für Menschen zu beantworten.

„Wie erfolgreich die Strategie der Angsterzeugung ist, zeigt eine Studie, in der die subjektive Wahrnehmung von Gefahren und das tatsächliche Risiko miteinander verglichen wurden (Höppe 2005). In dieser Studie setzten Eltern die Gefahren von Zeckenbissen auf Rang 2, von Meningitis auf Rang 4, von Kinderkrankheiten auf Rang 6 und von Hepatitis auf Rang 7 – Risiken, die in der Impfpropaganda eine große Rolle spielen. Experten gaben den entsprechenden Risiken lediglich die Ränge 19, 20, 29, 36 auf der Risikoskala. Unfälle, Bewegungsmangel, Passivrauchen, Dieselruß, Allergene und psychischen Stress hatten die Eltern in ihrem Einfluss auf die Kindergesundheit völlig unterschätzt.“ (Seite 19)

Menschen schätzen Risiken falsch ein, das ist nichts Neues. Ob dieser Mangel an adäquater Einschätzung etwas mit der „Impfpropaganda“ zu tun hat, kann die zitierte Studie nicht annähernd belegen. Das ist erneut eine persönliche Meinung Hirtes.

„Ein zentrale Funktion im Spannungsfeld der Impfentscheidung hat die Wissenschaft. Abhängig vom Geldgeber im öffentlichen und vor allem privaten Bereich, verfolgt sie vorrangig deren Interessen. Das Bestreben dieser interessengelenkten Forschung ist der Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit einzelner Impfmaßnahmen in möglichst kurzer Zeit und mit möglichst geringen Kosten.“ (Seite 19)

In diesem Absatz finden sich eine Unterstellung und ein Missverständnis. Die Unterstellung gegenüber den Menschen, die an Impfstoffen forschen, finde ich ziemlich anmaßend. Insbesondere in einem Buch, das offensichtlich interessengelenkt ist. Im Buch „Die Pharma-Lüge“ legt Ben Goldacre sehr schön dar, wie ein System in dem alle (oder fast alle) gute Intentionen haben, durch die falschen Anreize am Ende wirkungslose (oder wirkungsarme oder nebenwirkungsreiche) Medikamente auf den Markt kommen können. Viele dieser Fehlanreize bestehen jedoch im Bereich von Impfstoffen nicht. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie man die Medizin zum Guten revolutionieren kann, schaue bei „alltrials.net“ nach.

Das Missverständnis Hirtes liegt darin, dass er die Natur von Wissenschaft falsch versteht. Wir werden dieses Missverständnis an passender Stelle näher beleuchten.

„Als Wirksamkeitsnachweis begnügt man sich in der Regel mit Antikörperbestimmungen vor und nach der Impfmaßnahme, bei der Sicherheitsbeurteilung mit der Beobachtung eines kurzen Zeitraumes – Tage bis höchstens wenige Wochen nach der Impfung.“ (Seite 19)

In der Tat „begnügt“ man sich in vielen Studien als erstes mit Antikörperbestimmung als Wirksamkeitsnachweis. Das liegt daran, dass Antikörper das sind, was die Schutzwirkung am Ende ausmacht. Einen anderen Weg, nämlich eine placebokontrollierte Studie, in der man schaut, ob Impfungen besser als Placebo wirken, hält man in der Regel für unethisch1. Darüber, ob das ein guter Weg ist, ließe sich, für jede einzelne Impfung, trefflich streiten. Die Tatsache an sich ist jedoch nicht so empörend, wie Hirte sie hier darstellt. Wenn eine Impfung nicht wirkt, sieht man das beinahe zwangsläufig an den nicht sinkenden Infektionszahlen. Es gibt eine Beobachtung von Nebenwirkungen nach der Veröffentlichung von Wirkstoffen. Im zweiten Teil hatte ich zwei Beispiele genannt, an denen sichtbar ist, wie gut diese Beobachtung funktioniert.

Kaum eine Studie vergleicht geimpfte mit ungeimpften Gruppen, in keiner Studie werden weiterreichende Kriterien berücksichtigt wie Lebensqualität, Lebensdauer oder Anfälligkeit für chronische und bösartige Erkrankungen bei Geimpften und Ungeimpften. (Seite 19)

In einer Studie von 1990, wurden 25 geimpfte mit 25 umgeimpften Kindern verglichen2. Von den umgeimpften Kinder starben in den 5 Jahren der Beobachtungsphase 3 (zwei an Masern, eines an Tetanus)3.

Das ist natürlich nur eine kleine Studie gewesen, doch sie war verfügbar als Hirte das Buch schrieb. In einer Studie aus dem Jahr 2014 wurde für geimpfte Kinder eine geringere Asthmarate gefunden4. Im Jahr 2011 hat eine Studie bei geimpften Kindern eine bessere kognitive Entwicklung gefunden (wobei ich einen kausalen Zusammenhang bezweifle)5. In diesem Blogartikel sind weitere Beispiel aufgeführt, die Hirte zumindest zum Zeitpunkt diverser Neuauflagen zur Verfügung standen.

„Eine Ahnung von möglichen Überraschungen bei umfassenderen Untersuchungskriterien vermittelt eine Untersuchung aus Finnland: Sie zeigt, dass seit Einführung der Masernimpfung die Masern-Enzephalitis zwar nahezu verschwunden ist, durch Zunahme anderer Erreger die Häufigkeit schwerer Gehirnentzündungen insgesamt jedoch gleich geblieben ist (Koskiniemi 1997).“ (Seite 19)

Das ist ein interessantes Ergebnis. Bei bis zu 75% der Fälle von Enzephalitis kann man keine Ursache finden6. Dass die Zahl gleich geblieben ist, könnte bedeuten, dass es bestimmte Menschen gibt, die anfälliger dafür sind, eine Enzephalitis zu bekommen und es letztlich egal ist, welches Virus sie auslöst, irgendeines wird es tun. Eine kurze Recherche zeigt, dass es sich um ein komplexes Thema handelt, das meine Expertise übersteigt. Da Hirte die Studie nicht in einen Kontext stellt, vermute ich, wir teilen dieses Schicksal. Die von Hirte zitierte Studie belegt jedoch erneut, dass Hirtes Behauptung, die Folgen von Impfungen würden nicht untersucht, falsch ist. Die Frage ist, wie er diese Behauptung aufstellen kann, wenn er gleichzeitig Studien nutzt, die sie widerlegen?

„Der Schweizer Arzt und Impfskeptiker Hans Ulrich Albonico fordert, massive Eingriffe in dieses Gleichgewicht, wie es Massenimpfungen darstellen, sorgfältig auf ihre »Nachhaltigkeit« zu untersuchen – also auf mögliche negative Folgen für künftige Generationen (Albonico 1998b).“ (Seite 19)

Da Albonico ebenfalls Anthroposoph ist, liegt die Idee nahe, dass er teilweise auch weltanschaulich argumentiert. Das würde bedeuten, dass er vom Einfluss von Impfungen auf das Karma von Menschen spricht, welches die Wiedergeburt beeinflusst. Das mag in dieser Kürze skurril klingen. Weil es skurril ist. Ich halte diese Annahme für begründet. Doch es gibt auch echte Konsequenzen, die befürchtet werden:

„So könnten beispielsweise die Massenimpfungen gegen Windpocken oder Masern, die bei einem zwar geringen, aber über die Jahre stetig wachsenden Teil der Bevölkerung keinen Schutz vermittelt, künftig zu schweren Epidemien bei Jugendlichen und Erwachsenen führen.“ (Seite 19)

Um das zu verhindern, ist es wichtig, Herdenimmunität zu erreichen. Wie man diesen Fall verhindert, wird im von Hirte im selben Kapitel als Quelle genutzten (und hier verlinkten) Artikel erklärt. Wenn der Herdenschutz greift, ist das Szenario einer „Epidemie“ unrealistisch. Die Befürchtung wird ohne Quelle genannt und ist Spekulation. Selbst wenn die Autoren Recht hätten, wären die Infektionszahlen und damit die Folgen geringer, als würde man gar nicht impfen. Die Autoren haben dort Recht, wo viele Menschen an einem Ort sind, die sich an Hirtes Empfehlungen halten. Dort kann es noch zu Epidemien kommen.

„Die Aluminium-Hilfsstoffe in den Säuglingsimpfstoffen könnten im späteren Leben zu folgenschweren Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems und des Immunsystems führen.“ (Seite 19)

Dieser Behauptung werden wir an andere Stelle auf den Grund gehen.

Hirte versucht in diesem Kapitel seinen Eindruck zu vermitteln, Menschen sollten mit Angst dazu gebracht werden, sich und ihre Kinder impfen zu lassen. Ob Informationen Angst machen, hängt jedoch auch von der Person ab, die diese Informationen erhellt. Die Webseiten des RKI und PEI machen auf mich eher einen langweiligen und betont sachlichen Eindruck. Es gibt immer wieder alarmistische Berichterstattung in Medien. Das ist jedoch nicht themenabhängig. Mein Eindruck ist, dass in den meisten seriösen Medien differenziert über Impfungen berichtet wird. Aus meiner Sicht manchmal eher zu kritisch.

Macht Hirte in diesem Kapitel genau das? Er schürt Angst. Angst vor Impfungen und verharmlost dabei die Folgen von Infektionserkrankungen. Und um sicher zu gehen, schürt er auch die Angst vor Infektionskrankheiten, die, wie von Albonico befürchtet, quasi aufgrund von Impfungen ausbrechen werden. Das ist eine Argumentation, die logisch nicht zu widerlegen ist, wenn man Hirtes Annahmen akzeptiert. Impfungen sind schlecht, selbst wenn sie wirken.

Links zum Weiterlesen:

  1. Es besteht ein hohes Risiko, dass Menschen in der Placebogruppe zu Schaden kommen würden.
  2. Vaccinated versus unvaccinated children: how they fare in first five years of life.Epoke J, Eko F, Mboto CI.
  3. Trop Geogr Med. 1990 Apr;42(2):182-4. Darum werden solche Studien in der Regel als unethisch bewertet.
  4. 1. Early-life determinants of asthma from birth to age 20 years: A German birth cohort study
    Grabenhenrich, Linus B. et al.
    Journal of Allergy and Clinical Immunology , Volume 133 , Issue 4 , 979 – 988.e3
  5. The effect of vaccination on children’s physical and cognitive development in the PhilippinesDavid E. Bloom , David Canning & Erica S. Shenoy
  6. Pages 2777-2783 | Published online: 14 Jun 2011
  7. Journal
  8. Applied Economics Volume 44, 2012 – Issue 21 In Search of Encephalitis Etiologies: Diagnostic Challenges in the California Encephalitis Project, 1998—2000Carol A. Glaser Sabrina Gilliam David Schnurr Bagher Forghani Somayeh Honarmand Nino Khetsuriani Marc Fischer Cynthia K. Cossen Larry J. Anderson
  9. Clinical Infectious Diseases, Volume 36, Issue 6, 15 March 2003, Pages 731–742, https://doi.org/10.1086/367841
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4 Gedanken zu “Vierter Teil – „Impfen und Angst“

  1. Letztlich ist es doch so, dass Hirte die Angst vor Impfrisiken an die Stelle der Angst vor impfpräventablen Krankheiten setzen will. Er scheint nicht zu merken, dass er exakt in die Rolle derjenigen zu schlüpfen anstrebt, die er derzeit der Schürung von Angst bezichtigt.
    Hirte ist gerade bei diesen grundsätzlichen Sichtweisen sehr inkonsistent und merkt nicht, dass er sich bei einer Durchsetzung seiner Ansichten in vieler Hinsicht genau in das Kritikfeld begeben würde, das er zu beackern versucht.
    Ja, und vieles bei ihm und seinen Referenzen ist ohnehin nur über die anthroposophischen Annahmen erklärbar. Er verschleiert es aber. Auch das ist unredlich.

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